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Das Wetter auf der Zugspitze

Die Zugspitze ist mit knapp 3000 Metern über Normalnull der höchste Berg der Bundesrepublik Deutschland. Damit ist er eine der Hauptattraktionen für den Tourismus in Deutschland. Hauptsächlich wird der Tourismus im Winter betrieben. Dies liegt hauptsächlich an dem Wetter, welches an der Zugspitze vorherrscht.  

Klimadiagramm für die Zugspitze (Temperaturen, Niederschlagstage, Sonnenstunden)
Klimadiagramm für die Zugspitze (Temperaturen, Niederschlagstage, Sonnenstunden)

Auf Grund sehr geringer Temperaturen eignet sich die Zugspitze und die ganze Region um die Zugspitze herum sehr gut zum Skifahren und zu anderem Wintersport. Selbst im Sommer liegen die maximalen Temperaturen bei gerade einmal 2°C. Im Winter können die Temperaturen ohne Weiteres bei -20°C liegen. Da über das gesamte Jahr hohe Niederschläge fallen (mehr als 2000 mm), können dort ganzjährig Disziplinen des Wintersports betrieben werden.  

Allerdings birgt das Wetter auch Schattenseiten: jährlich gibt es über 60 Tage, an denen der so genannte Föhn vorherrscht. Dieser Föhn ist ein alpiner Fallwind, der Menschen temporär schädigen kann. So beklagen "Föhn-Opfer" oft Kopfschmerzen oder Herz-Kreislauf-Probleme. Auch Übelkeit soll keine Seltenheit sein. 

Klimadiagramm für die Zugspitze
Klimadiagramm für die Zugspitze

Abschließend bleibt zu sagen, dass das Wetter an und um die Zugspitze ganzjährigen Wintersport ermöglicht. Dies ist sicherlich ein riesiger Pluspunkt für die gesamte Region, da so sehr viele Touristen kommen, die Geld in die Region bringen. Allerdings sollte man auch negative Wettererscheinungen wie den Föhn nicht vergessen.