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Reykjavik

Das Wetter auf Island

Island ist ein zu Europa gehörender Inselstaat in Nord-Atlantik und besitzt auf Grund seiner Lage ein kühl-maritimes Wetter. Allerdings sorgt die Wärme des Golfstroms dafür, dass man es in Island durchaus auch im Winter von der Temperatur her gut aushalten kann. Auch wenn die Sommer in Island an und für sich kühler sind als bei uns, so sinken die Werte im Sommer selten unter fünf Grad Celsius.   

Die Durchschnittstemperatur in den Monaten von Juni bis August liegt in Island bei etwa fünfzehn Grad Celsius. Das Wetter ist hingegen in der Regel sehr viel unbeständiger als in Mitteleuropa, und es regnet auch sehr viel häufiger. Bei einem Aufenthalt in Island sollte man daher nie ohne Regenschutz auf Wanderschaft gehen, denn das Wetter schlägt oftmals blitzschnell um, so ähnlich wie wir es vom April her gewohnt sind. Neben dem Wetter ist eine weitere Besonderheit zu beachten. So geht während der Sommermonate in Island die Sonne nie richtig unter. Um Mitternacht wird es kurz dämmrig und auch kühler, nach einer kurzen Dämmerphase wird es dann allmählich wieder heller. Im Winter ist es genau umgekehrt, da herrscht in Island fast rund um die Uhr beständige Düsternis.