Das Wetter in Philadelphia
Philadelphia, eine Stadt im Südosten des Bundesstaates Pennsylvania, wird auch gern „Birthplace of Nation“, also Geburtsstätte der Nation genannt. Hier tagte im Jahr 1774 der erste Nationalkongress und zwei Jahre später wurde hier die Unabhängigkeit der Vereinigten Staaten erklärt. Von 1790 bis 1799 hatte auch die amerikanische Regierung ihren Sitz in Philadelphia. Mit 1,6 Millionen Einwohnern ist die Stadt aber noch immer eine bedeutende Metropole als Wirtschafts- und Kulturzentrum und beliebtes Reiseziel bei Touristen.
Denn Philadelphia kann man problemlos ganzjährig besuchen. Das Klima ist gekennzeichnet durch kalte Winter und heiße, feuchte Sommer und als maritim zu beschreiben. Im Januar liegt die Durchschnittstemperatur bei knapp über 0 Grad, auch im Februar wird es nicht viel wärmer. Erst ab März steigen die Temperaturen spürbar auf bis zu 14 Grad. Richtig warm wird es dann erst ab Mai mit einer Durchschnittstemperatur von fast 25 Grad. Bis September werden problemlos Temperaturen von bis zu 30 Grad erreicht. Ab September fällt die Temperatur dann wieder und es wird deutlich kälter.
Für eine Städtereise nach Philadelphia empfehlen sich der Frühsommer oder der Herbst. Im Hochsommer kann es nämlich zu Hitzeperioden mit Temperaturen weit über 30 Grad kommen. Wer dann schon einmal da ist, sollte sich einen Besuch der „Independance Hall“, der Geburtsstätte der amerikanischen Nation nicht entgehen lassen. Besuche des traditionsreichen Hauses sind allerdings nur im Rahmen einer Führung möglich.