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Mexiko Wetter führt zu Erdrutsch im Bundesstaat Oaxaca

Das Wetter in Mexiko war in den vergangenen Tagen in weiten Teilen des Landes von heftigem und anhaltendem Regen gekennzeichnet. Der nationale Wetterdienst sprach schon von der heftigsten Regenzeit, die es in Mexiko jemals gegeben habe. Am frühen Morgen des gestrigen Dienstags spitzte sich die Lage im Bundesstaat Oaxaca im Süden Mexikos noch einmal dramatisch zu.

Deichbruch nach heftigem Unwetter in China

Der Süden und Osten von China wird seit knapp zwei Wochen von den heftigsten Unwettern heimgesucht, die das Land in den letzten 50 Jahren erlebt hat. In einigen besonders schwer betroffenen Provinzen und Regionen wie z.B. Fujian, Guangxi, Hunan oder Jiangxi mussten weit über 100.000 Menschen ihre Häuser verlassen und vor den Fluten in Sicherheit gebracht werden.

Unwetter in China fordert weitere Todesopfer

Der Süden von China wird bereits seit Wochen von anhaltenden Unwettern in Atem gehalten. Von Hochwasser, Sturm und Starkregen sind den Angaben des nationalen Wetterdienstes in China bis zu 14 Millionen Menschen in 16 Provinzen betroffen.

Ozeanien Wetter - Zyklon wütet auf Fidschi-Inseln

Die Fidschi-Inseln sind von einem schweren Unwetter heimgesucht worden, das vor allem auf den Inseln im Norden und Osten des Archipels in der Südsee schwere Schäden angerichtet hat. Zyklon "Tomas" erreichte Geschwindigkeiten von bis zu 200 Stundenkilometern udn hinterließ auf den Fidschis auch am Mittwoch noch deutlich sichtbare Spuren.

Tragödie im Ferienparadies - Unwetter auf Madeira fordert mindestens 48 Tote

Ein Unwetter von für Madeira bisher beispiellosem Ausmaß hat das zu Portugal gehörende Ferienparadies im Atlantik am vergangenen Wochenende in ein Katastrophengebiet verwandelt. Geröll, Schlamm und Wasser türmten sich meterhoch in den Straßen und Gassen der Städte und Ferienorte in Madeiras Süden.

Erdbeben auf Haiti - Helfer aus aller Welt im Wettlauf gegen die Zeit

Die Karibik-Insel Haiti und ihre rund 9 Millionen Einwohner sowie Touristen aus aller Welt wurden vor drei Tagen von einem verheerenden Erdbeben erschüttert, dessen Folgen zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht einmal annähernd abzusehen sind. Aber auch 72 Stunden nach dem Erdbeben läuft die Hilfe auf Haiti rund um die Hauptstadt Port-au-Prince nur sehr zögerlich an.

Teneriffa erlebt schlimmstes Unwetter seit 40 Jahren

Am Sonntag und Montag wurden die Kanaren von einem heftigen Unwetter heimgesucht, wobei es die beliebten Ferieninseln Teneriffa und Gran Canaria besonders heftig erwischte. Die Behörden auf Teneriffa sprechen von bis zu 100 Liter Regen pro Quadratmeter, die vor allem im Westen der Insel niedergegangen seien und dem schlimmsten Unwetter seit über 40 Jahren.

Unwetter in El Salvador fordert mindestens 125 Tote

Schwere Unwetter haben in El Salvador am gestrigen Sonntag mindestens 125 Menschen das Leben gekostet. Die Behörden in dem mittelamerikanischen Land befürchten jedoch, dass sich die Zahl der Opfer in den nächsten Stunden und Tagen noch erhöhen wird, da zahlreiche Bewohner rund um die Städte San Salvador und San Vicente noch immer vermisst werden.

Tropensturm bringt Tod und Zerstörung auf die Philippinen

Auf den Philippinen wurde nach dem schlimmsten Tropensturm der letzten 40 Jahre am Wochenende der Notstand ausgerufen. Der Tropensturm Ketsana fegte mit Geschwindigkeiten von weit über 100 Km/h über die Hauptstadt Manila hinweg. Begleitet wurde der Tropensturm von heftigen Regenfällen, die die Straßen in Manila überfluteten.

Istanbul von moderner Sintflut heimgesucht

Die meisten Einwohner und Touristen in Istanbul wurden vom Wetter im Schlaf oder am frühen Morgen auf dem Weg zur Arbeit überrascht. Zur Stunde berichten die Behörden von bis zu 32 Todesopfern in Istanbul und den benachbarten Regionen - Tendenz steigend. Das Unwetter gilt als die schlimmste Naturkatastrophe in der Türkei seit über 80 Jahren.

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