Günstige Pauschalreisen

Reiseziel
Reisedauer

Urlaubszeitraum



Stichworte

 Atlantik   China   Deutschland   DWD   Europa   Kanaren   Klima   Meteorologen   Mittelmeer   Regen   Schnee   Sommer   Sonne   Sturm   Temperatur   Temperaturen   Unwetter   USA   Wetter   Winter 

RSS Feed


Suche im Blog

Taifun Megi nimmt Kurs auf China

Die Wettervorhersage für China lässt zumindest für den Süden des Landes nicht Gutes erahnen. Nachdem der Taifun Megi zu Beginn der Woche über den Philippinen gewütet und mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 270 km/h Chaos und Zerstörung über den im Pazifik gelegenen Inselstaat gesorgt hat, nimmt das Unwetter nun direkten Kurs auf die Region um Hainan in China.

Sturm sorgt für ungemütliches Gran Canaria Wetter

Das Wetter auf den Kanaren im Atlantik, eigentlich als die Inseln des ewigen Frühlings bekannt, zeigte sich am gestrigen Mittwoch von seiner ungemütlichen Seite. Ein heftiger Sturm, der stellenweise die ersten Züge eines Tornados angenommen hatte, fegte über die beliebte Urlaubsinsel Gran Canaria und sorgte vor allem in der Hauptstadt Las Palmas im Norden der Insel für "Land unter".

Taifun in China fordert Todesopfer

Der Taifun "Fanapi" hat seinen Weg zu Beginn der Woche von Taiwan nach China fortgesetzt und auch im Reich der Mitte für Zerstörung und Trauer gesorgt. Nach ersten Angaben der örtlichen Behörden wurden bei dem Unwetter in China mindestens 13 Menschen getötet und noch weitere 30 Personen vermisst, so dass die Zahl der Opfer durchaus noch steigen könnte.

Deichbruch nach heftigem Unwetter in China

Der Süden und Osten von China wird seit knapp zwei Wochen von den heftigsten Unwettern heimgesucht, die das Land in den letzten 50 Jahren erlebt hat. In einigen besonders schwer betroffenen Provinzen und Regionen wie z.B. Fujian, Guangxi, Hunan oder Jiangxi mussten weit über 100.000 Menschen ihre Häuser verlassen und vor den Fluten in Sicherheit gebracht werden.

Unwetter in China fordert weitere Todesopfer

Der Süden von China wird bereits seit Wochen von anhaltenden Unwettern in Atem gehalten. Von Hochwasser, Sturm und Starkregen sind den Angaben des nationalen Wetterdienstes in China bis zu 14 Millionen Menschen in 16 Provinzen betroffen.

Eintrag 1 bis von 5